
Unsere Geschichte
Unsere Geschichte
Alles begann mit zwei Jungs und zwei festen Überzeugungen: Erstens brauchen wir eine Generation, die mehr mit der Natur verbunden ist als mit Bildschirmen. Und zweitens gibt es keinen besseren Weg, die Welt um uns herum zu entdecken, als aufs Velo, aufs Snowboard oder aufs Surfbrett zu steigen ...
Wir verschieben Grenzen.
Wir verschieben Grenzen.
Seit 2005 prägen wir mit, wie Kindervelos gebaut werden, und verändern den Blick darauf, was Kinder schaffen, wenn sie das beste Werkzeug dafür bekommen.

Richtig gute Velos in Kindergrössen.
Wir sind kein Kindervelo-Hersteller, und ich mag es gar nicht, wenn man uns so sieht. Dabei denke ich an süssliche Farben, Comic-Aufkleber, Körbchen und Stützräder. Für mich war dieser Markt schon immer voller Trittbrettfahrer, die auf kindlichen Reiz und leere Werbesprüche setzen statt auf echte Substanz. Von ihnen grenzen wir uns klar ab. Wir bauen hochwertige Premium-Velos, die auch Erwachsenen gerecht würden, nur eben in Kindergrössen.

Was zählt, zeigt sich beim Fahren.
Wie wichtig diese ersten Velos sind, kann man kaum überschätzen. Sie haben uns gezeigt, wie sich unsere Arbeit auszahlt: in einer Generation, die so viel kann und so engagiert ist wie nie zuvor. Wir haben klein angefangen, aber mit dem festen Anspruch, das Beste zu bauen. So haben wir gelernt, Velos zu bauen, mit denen junge Fahrerinnen und Fahrer über sich hinauswachsen. Und damit meinen wir nicht nur, wie gut sie Velo fahren. Wir messen es an Selbstvertrauen, an Selbstständigkeit und daran, wie weit sie gehen, um Grenzen zu überwinden.

Noch so viel vor.
Und schliesslich bauen wir unsere Velos mit einer Liebe zum Detail, wie man sie von hochwertigen Velos für Erwachsene kennt. Dahinter steht die Überzeugung: Wenn wir als Eltern wissen, dass etwas besonders ist, finden wir ganz natürlich einen Weg, das auch unseren Kindern zu zeigen. So gewinnen wir ihr Vertrauen, und der Kreis zum Selbstvertrauen schliesst sich.
Wir fahren selbst ...
Wir fahren selbst ...
Abenteurer, Tüftler, Erfinder, Querdenker, im Herzen Kinder geblieben und selbst Eltern. Und ein kleines bisschen besessen von dem, was wir tun ...

Eine Lebenseinstellung. Kein Velohersteller.
«Als ich Early Rider gegründet habe, hatte ich keine Ahnung, welchen Weg wir gehen würden. Es war als Kampfansage gedacht an die Art, wie Kinder damals aufwuchsen, mit einer kaum versteckten Anspielung auf Easy Rider. Was mir nicht bewusst war: wie positiv Abenteuer in diesen frühen Jahren das spätere Leben unserer Kinder prägen können, und auch unser eigenes.»
Andy Loveland, Gründer

Ein Weg, die Welt zu entdecken.
Velofahren war für uns deshalb nie nur ein Meilenstein oder ein Weg zur Schule, sondern ein Fahrzeug für Abenteuer. Ein Zeichen einer Gegenkultur, die sich dagegen stellt, dass Bildschirmzeit und Bewegungsmangel das Leben unserer Kinder immer mehr bestimmen.

Unsere Reise beginnt.
Seit 2005 dreht sich deshalb alles, was wir tun, darum, mehr Abenteuer ins Leben unserer Kinder zu bringen. Ob im eigenen Quartier, abseits der Wege oder auf dem Trail: Wo immer wir fahren, suchen wir seither nach neuen Wegen, aus jeder Fahrt das Beste herauszuholen.
Der Early Rider Weg ...
Der Early Rider Weg ...
Unser Ziel ist nicht nur, bessere Velos zu bauen, sondern Kinder stärker zu machen. Dafür haben wir einen Prozess, und der beginnt damit, Eltern das richtige Werkzeug in die Hand zu geben.

Kognition, Koordination und Selbstvertrauen.
«Unser Sortiment ist einzigartig, weil es Kinder auf einem vollständigen, systematisch aufgebauten Entwicklungsweg begleitet. Ein strukturierter Prozess, der uns die besten Chancen gibt, Kinder zu selbstständigen, fähigen und selbstbewussten jungen Entdeckerinnen und Entdeckern werden zu lassen. Diese drei Säulen tragen alles, was wir tun, und jedes Velo, das wir bauen, ist darauf ausgelegt.»
Andy Loveland, Gründer

Das Leben leichter machen.
Wir entwickeln unsere Velos ausserdem so, dass sie für Eltern funktionieren: leichter zu begründen, einfacher zu nutzen, einfacher zu warten und Velos, auf die man sich richtig freut. Unsere Velos sind gebürstet, damit sie auch gebraucht gut aussehen, und klar lackiert, damit sie geschlechtsneutral sind und sich leichter weitergeben lassen. Es gibt keine Modelljahre, ein Velo wird also nie unmodern. Wo Schmutz, Fett, Kleidung oder Wartung eine Rolle spielen, setzen wir auf Riemenantrieb, und wo Korrosion ein Thema ist, durchgehend auf Aluminium.

Dem Prozess vertrauen.
Und schliesslich bauen wir unsere Velos mit einer Liebe zum Detail, wie man sie von hochwertigen Velos für Erwachsene kennt. Dahinter steht die Überzeugung: Wenn wir als Eltern wissen, dass etwas besonders ist, finden wir ganz natürlich einen Weg, das auch unseren Kindern zu zeigen. So gewinnen wir ihr Vertrauen, und der Kreis zum Selbstvertrauen schliesst sich.